Ordination
Wahlarzt Dr. Vanja Pansy

Wahlarzt

Fast die Hälfte aller niedergelassenen Ärzte sind Wahlärzte. Eine ausreichende ärztliche Versorgung wäre ohne Wahlärzte nicht möglich. Die Bezeichnung Wahlarzt leitet sich vom Recht des Patienten ab, sich seinen Arzt frei wählen zu können. Eine Zuweisung durch einen anderen Arzt ist nicht notwendig, aber natürlich ist auch eine Überweisung möglich (von einem Kassenarzt wie auch von einem anderen Wahlarzt). Ein Privatarzt oder Wahlarzt ist ein niedergelassener Arzt, der nicht in einem Vertragsverhältnis zur Krankenkasse seines Patienten steht.
Die Gründe, weshalb Patienten einen Wahlarzt aufsuchen, sind unterschiedlich. Der entscheidende Vorteil des Wahlarztes ist mit dem Faktor „Zeit“ verbunden. Dies bezieht sich sowohl auf die Untersuchungszeit („der Arzt hat Zeit für mich“) wie auch die Wartezeit in der Ordination oder auf einen Termin.

Wahlärzte haben ausreichend Zeit für das Arzt-Patient-Gespräch.

  • Wahlärzte haben ausreichend Zeit für die Untersuchung und Befundbesprechung.
  • Flexible Ordinationszeiten und kurzfristige Termine.
  • Nahezu keine Wartezeiten in der Ordination.
  • Sie haben freie Arztwahl und wählen den Arzt ihres Vertrauens.
  • Wahlärzte sind in allen Fachgebieten vertreten, auch in jenen, in denen es keine Kassenärzte gibt.
  • Wahlärzte bieten auch Leistungen an, die im Leistungsspektrum der sozialen Krankenversicherung nicht vorgesehen sind.

 

Krankheitsbilder

Als Fachärztin für Psychiatrie behandle ich Erkrankungen, die sich auf der psychischen, körperlichen oder Verhaltensebene von erwachsenen Menschen zeigen können. Dazu zähle ich wie folgt:

 

Psychotherapeutische und medikamentöse Behandlung 
psychischer Erkrankungen sowie Begutachtungen:
  • Depressionen und manisch-depressive Erkrankungen
  • Burn-out, Mobbing und psychovegetative Erschöpfung
  • Demenzerkrankungen, Altersvergesslichkeit, minimale kognitive Beeinträchtigung
  • Essstörungen: Anorexie, Bulimie Übergewicht
  • Angsterkrankungen: z.B. Panikstörung, generalisierte Angststörung, spezifische Phobie
  • Zwangserkrankungen (Zwangsgedanken und -handlungen, Expositionstherapie)
  • Psychotische Erkrankungen: z.B. Schizophrenie
  • Entzugs- bzw. Reduktionsbehandlungen (Alkohol, Medikamente, Drogen, Nikotin)
  • Substitutionsbehandlung bei Opiatabhängigkeit (Einstellungen und Weiterbehandlungen)
  • Schlafstörungen
  • Psychosomatische Erkrankungen, Schmerzzustände
  • Krisen- z.B. Partnerkonflikt, Probleme am Arbeitsplatz, in der Schule, Studium, Scheidung, nach Unfällen, nach Verlust der Angehörigen…
  • Posttraumatische Belastungsstörungen und andere Traumafolgestörungen